Bodensanierung

Als Experten für Bodensanierung und Staunässebeseitigung stehen wir bereit als Berater und Partner für die Entwicklung und Umsetzung eines ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Konzeptes für die Sanierung Ihrer Grünflächen.

Jetzt Termin vereinbaren

Bodensanierung und Staunässebeseitigung mittels Luftdruck

  • Der Terra-Air bearbeitet den Boden tiefgründig mittels Luftdruck
    so werden verdichtete Sperrschichten in der Erde aufgesprengt und
    gestautes Wasser kann natürlich abfließen.
  • Der Terra-Air bearbeitet und lockert den Boden ohne bestehende Beete und Grasnarben zu verletzen
  • Die durch den Aufbruch entstandenen Erdrisse werden mit Tonkügelchen aufgefüllt, so dass
    man unter besten Voraussetzungen eine lang anhaltene Wirkung erzielen kann,welche das Bodenleben fördert,
    so wie die Erde lockert und belüftet.
  • Förderung des Wachstums durch das aufbrechen der Bodenschichten, zusätzlich können Bodenhilfsstoffe eingebracht werden.
  • Häufiger Einsatz auch in der Baumpflege, da die Eingriffe sehr schonend erfolgen können.

Warum den Boden sanieren?

Bodenverdichtung behindert den natürlichen Wachstum
Des weiteren können auch Dünger- und Bodenverbesserungsmittel mit eingebracht werden. Auch Wurzelbehandlungen bereits geschädigter Bäume und Pflanzen können schonend vorgenommen werden, so dass diese durch den sanierten Boden wieder ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Im allgemeinen sind 1-1,5 Einstiche pro Quadratmeter nötig um eine Rasenfläche trocken zulegen. Je größer die bearbeitete Fläche ist, um so effektiver und dauerhafter ist die Behandlung. Das nun offenporige Bodengefüge regeneriert sich, Regen wird sofort vom Boden aufgenommen und Drainagemaßnahmen werden überflüssig. Pflanz- und Rasenflächen entwickeln sich fort an schnell und dauerhaft.

Drainagen meist wirkungslos.
Das die natürliche Bodenstruktur durch Belastungen in der Bauphase verdichtet wird, ist eigentlich für jedermann nachvollziehbar. Welche Folgen es haben kann, wenn dieses Problem durch tiefgründiges Bearbeiten nicht behoben wird, ist den meisten Bauherren nicht bekannt. Dabei ist die schlechte Entwicklung einer späteren Vegetation wie z.b. Pflanz- und Rasenflächen nicht das einzige Problem:
Oben-aufstehendes oder oberhalb-abfließendes Regenwasser führt zu einer weiteren Verdichtung, bis hin zum zum Absterben des Bodenlebens (Es sterben Milliarden Mikroorganismen, was die Unfruchtbarkeit des Oberbodens zur Folge hat). Ein weiteres Problem, welches auftritt ist, dass stärkere Regenfälle nicht vom Boden aufgenommen werden. Die Versiegelung der Flächen in städtischen Bereichen durch Beton und Asphaltierung und die daraus entstehenden Probleme sind den Städteplanern mittlerweile bekannt, missachtet wird jedoch, dass auch verbleibende Freiflächen durch Bautätigkeiten Wasser- und Luft-undurchlässig hinterlassen werden. In Privatgärten, öffentlichen Anlagen oder Sportplätzen fällt die mangelhafte Bodenbearbeitung meist nur durch lange stehendes Stauwasser auf.
Die am häufigsten angewandte Maßnahme ist die aufwendige Verlegung einer Drainage, bei der sich viele Grundbesitzer eine schnelle und dauerhafte Problemlösung erhoffen. Tatsache ist allerdings, dass eine Drainage, in ein verdichtetes Bodengefüge verlegt, lediglich das Oberflächenwasser ableitet – den Boden zwischen den Drainagesträngen aber nicht trockenlegt, und erst recht nicht das Bodenleben reaktiviert. Die Lösung der Staunässeprobleme ist so einfach wie kostengünstig: Bevor der verdichtete Oberboden mit Anfüll-Boden abgedeckt wird, wodurch eine undurchlässige Sperrschicht entstehen würde, wird der Boden mittels Bagger
bis unter die verdichtete Schicht aufgebrochen. Diese Schicht kann manchmal bis zu einem Meter dick sein – und zwar dann, wenn der Boden im nassen Zustand häufig von schweren Radfahrzeugen wie LKW, Radladern oder ähnlichem verdichtet wurde.
Der Bagger als Bodenbearbeitungsgerät ist vielseitig und kostengünstig, da er das Aufbrechen der Verdichtung, Überfüllen mit
zusätzlichem Mutterboden und Höhennivilierung bis in den kleinsten Winkel des Grundstücks in einem Arbeitsgang erledigt, ohne den Boden nochmals überfahren zu müssen. Entscheidend ist allerdings, das die Größe des Gerätes der zu bearbeitenden Fläche angepasst, und ein Anbieter gefunden wird, der gewissenhaft und kompetent damit umzugehen vermag.